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Schnell, Detlef: Mühlen und Wasserkraftwerke in...
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Erscheinungsdatum: 13.08.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Mühlen und Wasserkraftwerke in Pommern, Autor: Schnell, Detlef, Verlag: Edition Pommern // EDITION POMMERN, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Polen // Architektur // Baukunst // Bau // Entwurf // Rügen // Mecklenburg-Vorpommern, Rubrik: Geschichte // Regionalgeschichte, Seiten: 250, Abbildungen: mit zahlreichen Abbildungen von Mühlen und Wasserkraftwerken in Pommern, Gewicht: 461 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 25.01.2021
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Mühlen und Wasserkraftwerke in Pommern
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Mühlen und Wasserkraftwerke in Pommern ab 24.95 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 25.01.2021
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Der Lech
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Der Lech und das Lechtal. Vom Lechquellengebirge bis zur Donau. Wasserkraft und der Weg zum Welterbe.Der rund 260 Kilometer lange Lech entspringt im Vorarlberger Lechquellengebirge und mündet in die Donau. Der einst reißende Gebirgsfluss hat unterschiedlichste Landschaften geformt und äußerst artenreiche Naturräume geschaffen. An seinen Ufern wuchsen Dörfer und Städte, für die der Lech zur Lebensader wurde - als Transportweg, Wasserlieferant und Kraftquelle.Am Zusammenfluss von Lech und Wertach gründeten die Römer Augsburg. Später entstanden Füssen im Allgäu und vier bayerische Städte - Schongau, Landsberg, Friedberg und Rain. Ein Jahrtausend lang war der Fluss Kultur-, Sprach- und Landesgrenze. Sein Wasser führte zu Konflikten zwischen der Reichsstadt und den Bayern. Wasser aus dem Lech trieb Mühlen und Hammerwerke an, Lechflößerei war ein bedeutendes Gewerbe, Lechwasser machte Augsburg zur Industriestadt. Trinkwasser aus dem Lechtal versorgt weite Teile Frankens. Rund 60 größere und kleinere Wasserkraftwerke am Lech erzeugen CO2-frei Strom. Dieses Buch führt durch das Lechmuseum Bayern in Langweid. Es erklärt so den Lech und sein Tal, die Energieerzeugung aus Wasserkraft und die Geschichte der Lechwerke. Seit 2019 sind auch die drei Wasserkraftwerke der Lechwerke in Gersthofen, Langweid und Meitingen Stätten des UNESCO-Welterbes "Augsburger Wassermanagement-System".

Anbieter: buecher
Stand: 25.01.2021
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Der Lech
10,20 € *
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Der Lech und das Lechtal. Vom Lechquellengebirge bis zur Donau. Wasserkraft und der Weg zum Welterbe.Der rund 260 Kilometer lange Lech entspringt im Vorarlberger Lechquellengebirge und mündet in die Donau. Der einst reißende Gebirgsfluss hat unterschiedlichste Landschaften geformt und äußerst artenreiche Naturräume geschaffen. An seinen Ufern wuchsen Dörfer und Städte, für die der Lech zur Lebensader wurde - als Transportweg, Wasserlieferant und Kraftquelle.Am Zusammenfluss von Lech und Wertach gründeten die Römer Augsburg. Später entstanden Füssen im Allgäu und vier bayerische Städte - Schongau, Landsberg, Friedberg und Rain. Ein Jahrtausend lang war der Fluss Kultur-, Sprach- und Landesgrenze. Sein Wasser führte zu Konflikten zwischen der Reichsstadt und den Bayern. Wasser aus dem Lech trieb Mühlen und Hammerwerke an, Lechflößerei war ein bedeutendes Gewerbe, Lechwasser machte Augsburg zur Industriestadt. Trinkwasser aus dem Lechtal versorgt weite Teile Frankens. Rund 60 größere und kleinere Wasserkraftwerke am Lech erzeugen CO2-frei Strom. Dieses Buch führt durch das Lechmuseum Bayern in Langweid. Es erklärt so den Lech und sein Tal, die Energieerzeugung aus Wasserkraft und die Geschichte der Lechwerke. Seit 2019 sind auch die drei Wasserkraftwerke der Lechwerke in Gersthofen, Langweid und Meitingen Stätten des UNESCO-Welterbes "Augsburger Wassermanagement-System".

Anbieter: buecher
Stand: 25.01.2021
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Wasserkraft in Augsburg
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Wasserkraft in Augsburg. Ihre welterbewürdige Geschichte und ihre aktuelle DimensionWasserkraft war entscheidend für die Arbeit des Handwerks und Kunsthandwerks im vorindustriellen Augsburg sowie - sehr früh - für die Entwicklung der Industriestadt, die wegen ihrer riesigen Fabrikkomplexe als "deutsches Manchester" bezeichnet wurde. Von den römischen Mühlen über die Trinkwasserhebewerke des ausklingenden Mittelalters bis zu den ersten Turbinen im Zeitalter der industriellen Revolution - die Wasserkraft der Flüsse Lech, Wertach und Singold, der Quellbäche im Süden und Westen der Stadt und der von ihnen gespeisten Kanäle prägt das Stadtbild von Augsburg. Wasserkraftnutzung in ihrer ganzen Vielschichtigkeit ist deshalb ein gewichtiges Argument für die Stadt Augsburg, die sich mit guten Chancen um die Aufnahme ihrer historischen Wasserwirtschaft in die Welterbeliste der UNESCO bewirbt.Der Augsburger Stadthistoriker Franz Häußler zeigt in seinem Buch "Wasserkraft in Augsburg" abernicht nur die geschichtliche Dimension der Wasserkraftnutzung auf. Vielmehr stellt der Autor in diesem Werk mehr als 40 Augsburger Strom erzeugende Wasserkraftwerke vor - vom ersten, 1902 in Betrieb gegangenen Wasserkraftwerk auf der Wolfzahnau bis zu den in jüngster Zeit installierten Anlagen.An eine vergleichbare Aufgabe hat sich zuletzt 1905 Anton Werner gewagt. Dieser rechtskundige Magistratsrat der Stadt Augsburg regelte 30 Jahre lang die Rechtsverhältnisse bei der Nutzung von Werkkanälen durch die Triebwerksbesitzer. Es ist folglich durchaus angemessen, Franz Häußlers Buch "Wasserkraft in Augsburg" ein Jahrhundertwerk zu nennen.Herausgegeben wird "Wasserkraft in Augsburg" von den Stadtwerken Augsburg.

Anbieter: buecher
Stand: 25.01.2021
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Wasserkraft in Augsburg
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Wasserkraft in Augsburg. Ihre welterbewürdige Geschichte und ihre aktuelle DimensionWasserkraft war entscheidend für die Arbeit des Handwerks und Kunsthandwerks im vorindustriellen Augsburg sowie - sehr früh - für die Entwicklung der Industriestadt, die wegen ihrer riesigen Fabrikkomplexe als "deutsches Manchester" bezeichnet wurde. Von den römischen Mühlen über die Trinkwasserhebewerke des ausklingenden Mittelalters bis zu den ersten Turbinen im Zeitalter der industriellen Revolution - die Wasserkraft der Flüsse Lech, Wertach und Singold, der Quellbäche im Süden und Westen der Stadt und der von ihnen gespeisten Kanäle prägt das Stadtbild von Augsburg. Wasserkraftnutzung in ihrer ganzen Vielschichtigkeit ist deshalb ein gewichtiges Argument für die Stadt Augsburg, die sich mit guten Chancen um die Aufnahme ihrer historischen Wasserwirtschaft in die Welterbeliste der UNESCO bewirbt.Der Augsburger Stadthistoriker Franz Häußler zeigt in seinem Buch "Wasserkraft in Augsburg" abernicht nur die geschichtliche Dimension der Wasserkraftnutzung auf. Vielmehr stellt der Autor in diesem Werk mehr als 40 Augsburger Strom erzeugende Wasserkraftwerke vor - vom ersten, 1902 in Betrieb gegangenen Wasserkraftwerk auf der Wolfzahnau bis zu den in jüngster Zeit installierten Anlagen.An eine vergleichbare Aufgabe hat sich zuletzt 1905 Anton Werner gewagt. Dieser rechtskundige Magistratsrat der Stadt Augsburg regelte 30 Jahre lang die Rechtsverhältnisse bei der Nutzung von Werkkanälen durch die Triebwerksbesitzer. Es ist folglich durchaus angemessen, Franz Häußlers Buch "Wasserkraft in Augsburg" ein Jahrhundertwerk zu nennen.Herausgegeben wird "Wasserkraft in Augsburg" von den Stadtwerken Augsburg.

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Mühlen und Wasserkraftwerke in Pommern
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Mühlen und Wasserkraftwerke in Pommern ab 24.95 EURO

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Stand: 25.01.2021
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Wasserkraft in Augsburg
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Wasserkraft in Augsburg. Ihre welterbewürdige Geschichte und ihre aktuelle DimensionWasserkraft war entscheidend für die Arbeit des Handwerks und Kunsthandwerks im vorindustriellen Augsburg sowie - sehr früh - für die Entwicklung der Industriestadt, die wegen ihrer riesigen Fabrikkomplexe als "deutsches Manchester" bezeichnet wurde. Von den römischen Mühlen über die Trinkwasserhebewerke des ausklingenden Mittelalters bis zu den ersten Turbinen im Zeitalter der industriellen Revolution - die Wasserkraft der Flüsse Lech, Wertach und Singold, der Quellbäche im Süden und Westen der Stadt und der von ihnen gespeisten Kanäle prägt das Stadtbild von Augsburg. Wasserkraftnutzung in ihrer ganzen Vielschichtigkeit ist deshalb ein gewichtiges Argument für die Stadt Augsburg, die sich mit guten Chancen um die Aufnahme ihrer historischen Wasserwirtschaft in die Welterbeliste der UNESCO bewirbt.Der Augsburger Stadthistoriker Franz Häußler zeigt in seinem Buch "Wasserkraft in Augsburg" aber nicht nur die geschichtliche Dimension der Wasserkraftnutzung auf. Vielmehr stellt der Autor in diesem Werk mehr als 40 Augsburger Strom erzeugende Wasserkraftwerke vor - vom ersten, 1902 in Betrieb gegangenen Wasserkraftwerk auf der Wolfzahnau bis zu den in jüngster Zeit installierten Anlagen.An eine vergleichbare Aufgabe hat sich zuletzt 1905 Anton Werner gewagt. Dieser rechtskundige Magistratsrat der Stadt Augsburg regelte 30 Jahre lang die Rechtsverhältnisse bei der Nutzung von Werkkanälen durch die Triebwerksbesitzer. Es ist folglich durchaus angemessen, Franz Häußlers Buch "Wasserkraft in Augsburg" ein Jahrhundertwerk zu nennen.Herausgegeben wird "Wasserkraft in Augsburg" von den Stadtwerken Augsburg.

Anbieter: Dodax
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Der Lech
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Der Lech und das Lechtal. Vom Lechquellengebirge bis zur Donau. Wasserkraft und der Weg zum Welterbe.Der rund 260 Kilometer lange Lech entspringt im Vorarlberger Lechquellengebirge und mündet in die Donau. Der einst reißende Gebirgsfluss hat unterschiedlichste Landschaften geformt und äußerst artenreiche Naturräume geschaffen. An seinen Ufern wuchsen Dörfer und Städte, für die der Lech zur Lebensader wurde - als Transportweg, Wasserlieferant und Kraftquelle.Am Zusammenfluss von Lech und Wertach gründeten die Römer Augsburg. Später entstanden Füssen im Allgäu und vier bayerische Städte - Schongau, Landsberg, Friedberg und Rain. Ein Jahrtausend lang war der Fluss Kultur-, Sprach- und Landesgrenze. Sein Wasser führte zu Konflikten zwischen der Reichsstadt und den Bayern. Wasser aus dem Lech trieb Mühlen und Hammerwerke an, Lechflößerei war ein bedeutendes Gewerbe, Lechwasser machte Augsburg zur Industriestadt. Trinkwasser aus dem Lechtal versorgt weite Teile Frankens. Rund 60 größere und kleinere Wasserkraftwerke am Lech erzeugen CO2-frei Strom. Dieses Buch führt durch das Lechmuseum Bayern in Langweid. Es erklärt so den Lech und sein Tal, die Energieerzeugung aus Wasserkraft und die Geschichte der Lechwerke. Seit 2019 sind auch die drei Wasserkraftwerke der Lechwerke in Gersthofen, Langweid und Meitingen Stätten des UNESCO-Welterbes "Augsburger Wassermanagement-System".

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